Camping in Venezuela

Das Campen ist in der heutigen Zeit wieder voll in den Trend gekommen. Dies liegt zum einen daran, dass sich das Ziel von Urlaubern ein wenig geändert hat. Während die meisten Touristen vor einigen Jahren vorwiegend am Strand liegen und entspannen wollen, ziehen die heutigen Urlauber es eher vor, möglichst viel zu sehen, sich fit zu halten und die Urlaubszeit in allen Bereichen so gut wie möglich auszunutzen.

In Venezuela findet man deshalb viele Backpacker Urlauber. Sie haben ihr ganzes Gepäck in einem Rucksack und reisen somit durch das Land. Dort, wo es Ihnen gefällt, bleiben sie für ein paar Tag. Da sie ihr Zelt in der Regel im Rucksack haben, suchen sie immer einen Campingplatz aus. Sie sind immer sehr gut ausgestattet, da sie in ihren Rucksäcken nicht nur Kleidung mit sich tragen, sondern auch Utensilien wie Grillgeräte und Hängematten.

Als Außenstehender fragt man sich vielleicht, wie man als Backpacker auch noch Dinge wie eine Hängematte in den Rucksack bringen kann. Die Backpacker sind jedoch der Ansicht, dass es ihnen an nichts fehlen soll. Lieber waschen sie ihre Klamotten öfter und können somit noch etwas zusätzliche Ausstattung mit in en Urlaub nehmen.

Doch nicht nur Backpacker spannen heutzutage ihre Hängematten zwischen den Bäumen der Campingplätze Venezuelas auf. Das typische Campen hat sich vergangener Zeit etwas verändert. Während man vor einigen Jahren auf Campingplätzen nur mit seinem eigenen Zelt oder Wohnwagen übernachten konnte, werden heutzutage auch richtige Unterkünfte dort angeboten.

So reisen viele Familien mit dem Auto dorthin, um auf dem Campingplatz in einem Bungalow oder einer Ferienwohnung Urlaub zu machen. Dies bietet den Vorteil, dass man das meist große Angebot eines Campingplatzes nutzen kann, aber gleichzeitige eine durchaus günstige Alternative zum Hotel findet.